Conny Büttner Hart
Dein Coach für Wandelzeiten
Wenn sich dein Leben neu ordnet und du
nicht alleine gehen willst – ich bin an deiner Seite.
Für deine Wandlung und Neuausrichtung
Als mein Mann starb, stand ich am Rand eines Abgrunds. Ein Kapitel schloss sich – schmerzhaft und endgültig.
Doch in dieser tiefsten Dunkelheit entdeckte ich etwas Unerwartetes: eine Tür zu einem Leben, das ich nie für möglich gehalten hätte.
Heute weiß ich: Wandel ist die Einladung, sich selbst mit allen Gemütsschwankungen anzunehmen und neu zu orientieren, um langsam aber sicher wieder Vertrauen ins Leben zu finden.
Was mich ausmacht
Schon als kleines Mädchen war ich die, um die sich andere Kinder scharten – erwartungsvoll, was als Nächstes kommt. An guten Ideen und der Lust, Neues auszuprobieren, mangelte es mir nie. Neugier und Freiheitsliebe gehören zu mir, von Anfang an.
Mein Interesse für das Spirituelle wurzelt in Gesprächen und stillen Momenten mit meiner Großmutter in der Küche – und zum Mystischen fühlte ich mich schon immer hingezogen. Räume, in denen plötzlich Worte und Bilder auftauchen für etwas, das vorher nicht greifbar war, bis sie zu Geschichten werden, jenem Ort, wo das Mystische und das Sichtbare ineinanderfließen.
Als junge Frau betreute ich die Kinder eines Flüchtlingswohnheims. Mit diesen bezaubernden Kindern erlebte ich, dass echte Verständigung weit mehr ist als Sprache – wir verstanden uns ohne Worte.
Beim tschechischen Kinderfilm, bekannt für seine wundervollen Märchen, fühlte ich mich sofort zuhause. Als Co-Autorin und Betreuerin am Set durfte ich meine Kreativität und Menschenkenntnis wunderbar weiterentwickeln.
Ankommen und Wandlung
Mit dreißig folgte ich dem Ruf von La Gomera. Der Märchenwald, der wilde Atlantik – eine Energie, die mein Herz sofort eroberte.
Dort begegnete ich der ersten deutschen Einwanderin. Als 75-jähriger Freigeist wurde sie mir ein Vorbild dafür, wie man mit Würde und Humor älter werden kann.
Ich fand die Liebe meines Lebens. Gemeinsam verwandelten wir eine Berg-Ruine in ein gemütliches Heim der Kreativität und Freude.
Als mein Mann erkrankte, führte uns der Weg zur Behandlung nach England – eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen, getragen von tiefer Mitmenschlichkeit.
Nach einem Jahr kehrten wir für eine letzte innige Zeit auf unsere Insel zurück.
Als mein Mann starb, wurde: „Trauer und Freude sitzen Hand in Hand auf einer Bank“ zu meinem Mantra. Und genau dort, in diesem lebendigen Miteinander, öffnete sich ein neues Leben.
Intuition bekommt ein Fundament
Immer wieder kamen Menschen zu mir, um sich Ideen für Lösungen zu holen und beraten zu lassen. In mir wuchs der Wunsch, dieses intuitive Wissen auf ein festes Fundament zu stellen – doch eine Ausbildung hätte eine Reise nach Deutschland erfordert.
Als Anfang 2021 das Angebot für die Online-Ausbildung zum LifeTrust Coach® in mein Postfach flatterte, war ich sofort Feuer und Flamme.
Das Ausbildungsjahr war intensiv – und es hat mich verändert. Ich lernte unter anderem, meinen Glaubenssätzen auf die Schliche zu kommen und meine Überzeugungen zu hinterfragen – und entdeckte dabei, wie vielfältig ich bin. Was in mir schon lange wirkte, bekam plötzlich Sprache und Form.
Heute begleite ich Menschen dabei, sich selbst neu zu begegnen – ehrlich und neugierig.
Was mich erdet
Meine Hündin Hada ist mein verlässlichster Coach. Wenn ich zu lange vor dem Bildschirm sitze, Texte schreibe oder Fotos bearbeite, ist sie unermüdlich: „Los jetzt – Wald, Strand, Ball!“ Und sie hat recht.
Spaziergänge in unserem Märchenwald lassen mich still werden – die Gedanken ordnen sich, die Gefühle kommen zur Ruhe. Und am Strand – wenn die frische Brise des Atlantiks mir um die Nase weht – tanke ich neue Energie.
Fotografie und Bildbearbeitung sind meine Leidenschaft. Als Photoshop-Freak liebe ich es, Momenten eine ganz eigene Ästhetik zu geben – und vergesse dabei oft die Zeit. Auch das Schreiben ist für mich ein Herzensprojekt; in meinem Blog fließen Gedanken, Einsichten und Geschichten zusammen.
Wenn mich neue Ideen und Weiterbildungen mal wieder zu sehr in Beschlag nehmen, holt mich das Werkeln in meinem Garten zurück auf die Erde – im wörtlichsten Sinne.
Das ist, was mich trägt. Und was ich in meine Begleitung mitbringe.
